Arbeitsbezogene Kompetenzerfassung bei geistiger Behinderung (Ausgelagerte Arbeitsplätze) - Standard-Lizenz (Einzelnutzung)
Klare Ausrichtung auf reale Arbeitssituationen
Die Kompetenzerfassung richtet den Fokus konsequent auf konkrete Anforderungen im Betrieb:
- Arbeitsaufmerksamkeit,
- Verstehen und Umsetzen von Arbeitsanweisungen,
- Tempo, Qualität, Sicherheit,
- Verhalten bei Störungen oder Veränderungen.
Damit wird nicht „pädagogisch abstrakt“, sondern arbeitsweltbezogen beobachtet und bewertet.
Direkte ICF-Anbindung – ohne theoretische Überfrachtung
Die Einbindung von ICF-Codes macht den Kompetenzbogen:
- fachlich anschlussfähig,
- argumentationsstark gegenüber Kostenträgern,
- kompatibel mit Teilhabe- und Hilfeplanverfahren.
Gleichzeitig bleibt die Anwendung verständlich und handhabbar für Fachkräfte im Alltag.
Der besonderer Mehrwert: die getrennte Einschätzung durch Betrieb und Jobcoaching
- Unterschiede werden sichtbar,
- Unterstützungsbedarfe können gezielt abgeleitet werden,
- Missverständnisse oder Fehlannahmen werden reduziert.
Das ist in dieser Klarheit selten und fachlich hochwertig.
Verbindung von Kompetenz, Risiko und Unterstützung
Der Kompetenzbogen beschränkt sich nicht auf „Kann / kann nicht“, sondern integriert:
- Risikofaktoren(z. B. Reizüberflutung, Zeitdruck),
- Schutzfaktoren(z. B. feste Ansprechperson, Visualisierungen),
- Frühwarnzeichen für Krisen.
Damit wird es zu einem präventiven Steuerungsinstrument, nicht nur zu einer Momentaufnahme.
Hoher Nutzen bei minimalem Aufwand
- eine Seite,
- klare Kategorien,
- einfache Markierungen,
- sofort einsetzbar.
Der Kompetenzbogen spart Zeit, erhöht Qualität und unterstützt professionelle Entscheidungen, ohne zusätzlichen Dokumentationsballast zu erzeugen.
Die Kompetenzerfassung eignet sich für:
- Startphase ausgelagerter Arbeitsplätze,
- Verlaufs- und Standortgespräche,
- Krisenprävention,
- Begründung von Unterstützungsintensität,
- Abstimmung zwischen Betrieb, Jobcoaching und Einrichtung.
